Praktisch im Urlaub: Der Miniprinter fürs Gepäck

Mittwoch, 10. August 2011

Miniprinter, oft angeboten von den Firmen HP, Sony oder Canon werden immer beliebter. Und dies ist kein Wunder, denn die kleinen Drucker sind überaus praktisch.

Wer einen günstigen Miniprinter sucht, der Ausdrucke im Postkartenformat liefert, kann schon unter 100 Euro ein entsprechendes Modell finden. Für andere Formate sind Printer als A4-Drucker erhältlich. Die Geräte verfügen dann über einen Akku, sodass der Benutzer auf keine Steckdose angewiesen ist. Dies ist im Urlaub oder auf Geschäftsreisen nicht selten von Vorteil.

Für welche Marke sich der Anwender entscheidet, ist letztlich immer auch eine Frage der zu nutzenden Funktionen. Canon ermöglicht es, einen mobilen Drucker direkt per USB anzuschließen, oder unter bestimmten Voraussetzungen Fotos noch unmittelbar von der Kamera aus zu drucken. Mit einem mobilen Gerät von HP können auch größere Datenmengen gedruckt werden, da die Akkulaufzeit überzeugt. Eine Bluetooth-Schnittstelle sorgt für eine kabellose Verbindung zu Laptop oder Handy.

Wer darüber hinaus auch ein Gerät zum Lesen von Speicherkarten sucht und den Printer auch kabellos über das WLAN nutzen möchte, ist mit dem H47 aus der Officejet-Reihe von HP goldrichtig. Mit Vier- oder nach Aufrüstung auch Sechsfarbendruck überzeugt dieser Miniprinter.

Brother hingegen überzeugt mit Miniprintern, die das Thermodirektverfahren nutzen. Diese Printer bieten den Vorteil, besonders leicht und dennoch kompakt zu sein. So passen sie in jede Aktentasche und sind nur wenig breiter als ein handelsübliches A4-Blatt.

Auch an den Zigarettenanzünder des Autos können Spannungsumwandler, sogenannte Inverter angeschlossen werden. Diese ermöglichen das Betreiben günstiger Drucker auf Reisen.